Was brauchen Kinder für eine gute Lernumgebung?

13.02.2019

Schulkinder haben heutzutage oftmals einen wirklich stressigen Alltag. Am Vormittag sind sie in der Schule gefordert, am Nachmittag stehen Termine an, um die diversen Hobbies ausüben zu können. Mit Freunden will man sich auch gerne treffen oder auch zuhause einfach mal nur "abhängen". Dazwischen sollte aber auch noch die Hausaufgabe erledigt oder für den nächsten Test gelernt werden. Das gehört zu einem typischen Alltag in vielen Familien mit Schulkindern und birgt immer auch Streitpotential zwischen den Eltern und ihren Kindern. Da geht allen schnell mal die Puste aus.

Welche Lernumgebung ist für ein Kind am sinnvollsten?

Wie kann man dem Kind helfen, die Schularbeiten mit Power und Konzentration durchzuziehen?

Ein paar Tipps:

  • Am wichtigsten ist tatsächlich die Zeit. Wo keine Termine sind, da gibt es auch keinen Zeitdruck. Denn mit zeitlichem Druck lernt es sich bekanntlich eher schlecht als recht. Schlimmstenfalls wird man mit den Aufgaben nicht fertig, muss unterbrechen und sich am Abend nochmals ransetzen und da ist erst recht nicht mehr ausreichend Konzentration vorhanden.
  • Ruhe ist ebenfalls sehr wichtig. Viele Kinder machen am Küchentisch die Schularbeiten, doch wie soll man sich da konzentrieren, wenn die Mami kocht, der kleine Bruder auf die Hausaufgaben kritzelt, der Postbote klingelt und die grosse Schwester nach Hause kommt? Ein ruhiger, konzentrationsfördernder Ort ist wichtig! Am besten im Kinderzimmer an einem Schreibtisch mit viel Licht und einer guten Sitzgelegenheit.
  • Unterstützung bieten, wenn sie gebraucht wird!  Als Mami oder Papi sollte man für Fragen jederzeit da sein und sich die Zeit nehmen, es dem Kind in Ruhe zu erklären. Was aber nicht heisst, dass man für das Kind die Hausaufgaben macht! Man hilft nur dabei einen Lösungsweg zu finden oder hilft beim Vokabeln abfragen.
  • Viele Kinder brauchen Bewegung bevor sie Schularbeiten machen. Sie sitzen sowieso schon den ganzen Vormittag in der Schule, dann beim Mittagessen und dann schon wieder bei den Hausaufgaben. Bewegung, v.a. an der frischen Luft, macht wieder munter und den Kopf frei, z.B. beim Trampolinspringen, Schaukeln oder eine Runde Spazierengehen.
  • Ein ausgewogenes Mittagessen gibt ebenfalls wieder Power und Energie! Genügend Trinken ist für die Konzentration ebenfalls wichtig.

Natürlich kann nicht immer alles optimal funktionieren und nicht immer herrschen die besten Voraussetzungen für eine gute Lernumgebung. Vor allem, wenn man als Eltern selbst die Zeit im Nacken sitzen hat um den Spagat zwischen Beruf, Familie und Haushalt zu schaffen. Genau da kann die Nanny helfen, die nur für die Kinder da ist und ihnen ihre ganze Aufmerksamt widmet.

 

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