Kindgerechter Umgang mit Medien

12.03.2019

Wo man auch hinschaut: digitale Medien sind omnipräsent.

Generell haben die Medien ihr Gutes: man kann sich immer und überall über die verschiedensten Themen informieren, man kann sich wirklich weiterbilden und aus den vielen Informationen Sinnvolles herausziehen. Aber das genaue Gegenteil von Sinnvoll ist leider in ebenso hohem Masse vertreten. Eins ist klar: Fernsehen, Computer, Smartphone, Tablet, etc. gehören zur heutigen Zeit dazu. Gleichzeitig darf man sich aber nicht darüber wundern, wenn auch Kinder grosses Interesse an den digitalen Medien haben. Was gut ist, denn sie können darüber auch etwas lernen. Aber früher oder später sehen sich die Eltern gezwungen, die Medienzeit ihrer Kinder zu begrenzen. Was - wenn man mal genau darüber nachdenkt - eigenartig ist, denn begrenzt man auch die Zeit, die Kinder beispielsweise mit Playmobil spielen verbringen oder wie lange sie in der Natur unterwegs sein sollen?

Wir denken, dass es vor allem vom eigenen Umgang mit den Medien abhängt, wie stark sich die Kinder dafür interessieren.

Als Eltern ist man den ganzen Tag streng eingespannt, hat viel im Kopf und muss vieles organisieren - nicht nur den eigenen Alltag mit Familie und Beruf, sondern auch den Tag der Kinder mit deren Terminen. Da ist schnell mal das Smartphone als praktisches Werkzeug zur Hand um kurz eine whats app zu senden, ob mit dem Spieledate alles klappt oder schnell was auf die Einkaufsliste zu schreiben. Von den vielen Fotoschnappschüssen nebenbei ganz zu schweigen. Das bleibt von den Kindern nicht ungesehen und summiert sich im Laufe des Tages enorm. Darüber muss man sich bewusst werden. Damit die Kinder also den Umgang mit den Medien lernen muss man als Eltern Vorbild sein und überdenken, wie viel Zeit man selbst täglich mit den Medien verbringt.

Erwarten Sie von Ihrem Kind einen gemässigten Umgang damit, sollten Sie Ihren eigenen Konsum überdenken.

Gehören Sie zu den Familien, die eine Nanny beschäftigen, sollten unbedingt bezüglich der Mediennutzung klare Absprachen getroffen werden, z.B. ob die Nanny ihr Smartphone während der Arbeitszeit nutzen kann, wie viel Zeit die Kinder am PC, Tablet oder vor dem Fernseher verbringen dürfen und wie es beispielsweise auch mit Fotos aussieht, die die Nanny macht und auf welchen Ihre Kinder zu sehen sind. Auch die Nanny muss sich über ihre Vorbildfunktion klar sein und sich an die Abmachungen halten.

 

Ein Artikel von vielen aus dem NannySwiss Magazin

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